Hotel buchen

Zimmer buchen

Schnell-Anfrage

Anreise
Übernachtungen
Erwachsene

Pauschalangebote

Top-Angebote

Bio-Genießer-Tage

Nur das Beste!Auf dem Zimmer eine ...
ab € 377,--

Verwöhn-Shorty

Kurz und gut zum zwischendurch ...
ab € 360,--

Winter-Fit

UNSER HITÄrztlicher Basis-Checkup ...
ab € 412,80

Frühlings-Fit

UNSER HITÄrztlicher Basis-Checkup ...
ab € 412,80

Ich möchte nur Angebote ab folgendem Anreisedatum:
 
 
 
 

Hotelgäste fahren gerne elektrisch


Hopfen am See
In keinem anderen Allgäuer Gastbetrieb kommen Elektroautos so gut an wie im Biohotel Eggensberger in Hopfen am See. Nirgendwo sonst in der Modellregion nutzen so viele Hotelgäste das Angebot, mit dem batteriebetriebenen Auto oder dem E-Bike das Allgäu zu erkunden. „Das Ergebnis freut uns natürlich und bestätigt, dass wir das Thema richtig angehen“, sagt Hotelchef Andreas Eggensberger, der Einiges dafür tut, seine Gäste für die E-Mobilität zu begeistern.

Im Hotel können Urlauber Elektroautos mieten, die von der Initiative eE-Tour Allgäu zur Verfügung gestellt werden. Darauf wird beim persönlichen Empfang und an prominenter Stelle an der Rezeption hingewiesen. Eine Stromladesäule befindet sich direkt auf dem Parkplatz und der Hotelchef weist selbst in die Fahrzeuge ein. Zusätzlich bietet das Hotel einmal pro Woche Ausflüge mit den Elektroautos an. Dann geht es beispielsweise auf den Falkenstein. „Wir möchten natürlich dabei demonstrieren, dass die Elektroautos die Steigungen auch packen“, sagt Eggensberger. „Die Fahrzeuge haben mehr Leistung als man gemeinhin glauben möchte“. Diese etwas andere Form von „Kaffeefahrten“ erfreue sich bei Gästen großer Beliebtheit.

Die Elektroautos sind Teil eines Konzeptes des Biohotels, um den Gästen klimafreundliche Mobilität in ihrem Urlaubsort anzubieten. Dazu gehört auch, dass E-Bikes ausgeliehen werden können und das hoteleigene Gästeauto mit Bio-Erdgas fährt. Durch die garantierte Mobilität vor Ort würden auch mehr Gäste mit der Bahn anreisen. Ein Ziel, das sich der Biohotelier fest vorgenommen hat und den Transfer zum Hotel übernimmt. Bereits jetzt nimmt mehr als ein Viertel diesen Service an, bis 2012  will Eggensberger den Anteil verdoppeln.

BU: Ein gern genutztes Angebot. Gäste des Biohotels Eggensberger erkunden mit Elektroautos das Allgäu.

Erstes klimaneutrales Hotel im Allgäu

Hopfen am See / Füssen

Das vier Sterne Bio- und Wellnesshotel Eggensberger bei Füssen ist das erste Hotel im Allgäu, das kein treibhausschädliches CO2 ausstößt. Dem Hotel wurde nun offiziell ein Zertifikat überreicht, das die erfolgreiche Emissionskompensation für das Jahr 2010 bestätigt.

Für den vollständigen CO2-Ausgleich hat das Hotel am Hopfensee langfristig geplante Anstrengungen unternommen. Zu Beginn wurde mit Unterstützung des Energie- und Umweltzentrums Allgäu eza! der CO2-Ausstoß bilanziert. Wo andere Hotels nur den Energiesektor analysieren, hat das Biohotel auch den Food-Bereich und die Mobilität der Mitarbeiter sowie die Anreise der Gäste mit einkalkuliert. Auch darin ist das Hotel Vorreiter in der Region.

Eine Vielzahl ökologischer Innovationen wurde in der Folgezeit umgesetzt. Vom Ökostrom aus Wasserkraft und dem Blockheizkraftwerk, das mit Biogas Wärme und Strom erzeugt, über klimafreundliche Mobilität mit Biogas- und Elektroautos bis zu saisonaler Bio-Kost, statt Früchten aus Übersee. Zudem unterstützte der Hotelier Andreas Eggensberger die energetische Sanierung von Haushalten in seiner Heimat, die selbst nicht über die dafür nötigen Mittel verfügten. In Zusammenarbeit mit der FutureCamp Climate GmbH investierte der Hotelchef in einen Windenergiepark in Neu-Kaledonien, durch das der nicht zu reduzierende CO2-Ausstoß, etwa die Anreise der Gäste mit dem PKW, ausgeglichen wurde.

Obwohl ein Viertel seiner Gäste heute schon mit der Bahn anreist, möchte Eggensberger diesen Anteil bis 2012 auf 50 Prozent erhöhen und setzt dabei auf ein ganzes Bündel von Anreizen. Von verbilligten Bahntickets bis zum kostenlosen Transfer vom Bahnhof zum Hotel. Das wichtigste sei, so Eggensberger, dass die Gäste am Urlaubsort genauso mobil bleiben, wie mit dem eigenen PKW. Und auch hier setzt man mit Elektro- und Biogasautos auf Nachhaltigkeit. „Es gibt kein CO2, das sich nicht vermeiden lässt. Es ist nur eine Frage des Wollens“, sagt Eggensberger.

BU:

Auf und davon in Sachen Klimaschutz. Das Biohotel Eggensberger bei Füssen ist das erste CO2-neutrale Hotel im Allgäu.

Hohe Auszeichnung für Biohotel Eggensberger und erdgas schwaben

Preis für vorbildliche Energieversorgung mit Biogas


Berlin/Hopfen am See(oh)
Die Deutsche Energie Agentur (dena) hat das Bio- und Wellnesshotel Eggensberger als erstes Hotel in Deutschland für seine nachhaltige Energieversorgung ausgezeichnet. Gewürdigt wurde der vorbildliche Einsatz von Biogas. Wie der funktioniert, erklärte Hotelchef Andreas Eggensberger anlässlich der Preisverleihung. „Wir lassen unsere Speisereste in die nahe Biogasanlage bei Altenstadt liefern, die dort mit weiteren Bioabfällen vergoren werden. Die Lastwagen für den Transport fahren übrigens ebenfalls mit Biogas. In der Anlage wird das Biorohgas zu Biomethan mit Erdgasqualität  veredelt. Es gelangt über die Erdgasleitung wieder zu uns ins Hotel, in unser Blockheizkraftwerk (BHKW), das daraus Strom und Wärme erzeugt.“ Auch das Gästeauto fährt mit Methan aus Bioabfällen. Getankt wird an der hoteleigenen Gastankstelle. Ein in sich geschlossener und ökologisch nachhaltiger Energiekreislauf.
Das Konzept stammt von erdgas schwaben, die dafür ebenfalls von der dena ausgezeichnet wurden. „Das Blockheizkraftwerk ist die effizienteste Art, Energie aus Biogas zu erzeugen“, erklärte Dr. Christian Blümm von erdgas schwaben. Denn es werde nicht nur Strom aus einer regenerativen Energiequelle produziert, sondern auch die dabei entstehende Wärme verwertet.

20.000 Euro weniger Energiekosten

Rund 240.000 Euro hat der Hotelier aus Hopfen am See in die Anlage investiert und dadurch nicht nur seine Energiekosten um jährlich 20.000 Euro gesenkt. „Das Biogas ist ein wichtiger Bestandteil zur Reduktion der Treibhausgase, die unser Haus emittiert“, erklärt Eggensberger.

Erstes klimaneutrales Hotel im Allgäu
In der Vergangenheit hat der Hotelier eine Fülle klimaschonender Maßnahmen umgesetzt. Von lokalem Ökostrom aus Wasserkraft, über den Foodbereich mit regionaler Biokost, bis zu Elektroautos für seine Gäste. Mit Erfolg. Das Biohotel Eggensberger ist 2010 das erste klimaneutrale Hotel im Allgäu.

Erfahrungen weitergeben
„Sie sind der geborene Pionier und Vorreiter für den Umweltschutz“, dankte Blümm dem Hotelier für die gute Zusammenarbeit. Jetzt möchte Eggensberger seine Erfahrungen an die Kollegen in der Region weitergeben. Dazu gebe es erste Gespräche mit dem Energie- und Umweltzentrum Allgäu (eza!).

BU:

Vorbildliche Energieversorgung mit Biogas. Hotelier Andreas Eggensberger (links) und Dr. Christian Blümm (Marketingleiter erdgas schwaben rechts) freuen sich über die Auszeichnung „Biogasprodukt des Jahres 2010“ der Deutschen Energie-Agentur.

Wie man zum CO2-neutralen Hotel wird

Füsen/Hopfen am See

Wenn Ideen funktionieren, werden sie zum Selbstläufer. Das gilt auch für das Klimaschutzkonzept des Biohotels Eggensberger in Hopfen am See bei Füssen im Allgäu. Zur diesjährigen Herbsttagung der Biohotels Deutschland, vom 13. bis 16. November, wird Hotelchef Andreas Eggensberger aufzeigen, wie er mit „grünen Investitionen“ schwarze Zahlen schreibt und zum ersten klimaneutralen Hotel im Allgäu wird.

Die Hausführung gehört traditionell zum Programm, wenn die internationalen Biohoteliers in einem der Partnerhotels ihre Herbsttagung abhalten. Man will sich kennen lernen, den Austausch fördern und Impulse mitnehmen. Was die Hoteliers bei ihrer diesjährigen Besichtigung im Biohotel Eggensberger zu sehen bekommen, ist in Sachen Energieeffizienz und CO2-Bilanz einzigartig.

Im Keller erzeugt ein Blockheizkraftwerk aus Biogas Wärme und Strom, das Gästeauto fährt ebenfalls mit Biogas, das an der hoteleigenen Tankstelle gezapft wird. Speisereste lässt der Hotelier in einer nahen Biogasanlage wiederverwerten. Die Abwärme der Kühlgeräte wird in das Heizsystem eingespeist. Auf dem Dach wandeln Solarzellen die Sonnenstrahlen in Strom um und der restliche Energiebedarf stammt aus zertifizierter Wasserkraft. Auch die Anreise der Gäste und der Food-Bereich tauchen in der CO2-Bilanz auf. Eine Leihausstellung des Bayerischen Umweltministeriums wird während der Tagung zeigen: regional erzeugte Lebensmittel sind klimamäßig unschlagbar, dank kurzer Anfahrtswege. Indem die Biohotels auf regionale Bioprodukte setzen, schützen sie das Klima. Neue Wege beschreitet Eggensberger auch bei der Mobilität. Wer mit der Bahn anreist, bekommt die Taxifahrt vom Bahnhof zum Hotel erstattet. Bei den angebotenen Gruppenfahrten fährt der Hotelchef die Gäste selbst mit dem Bus durch das schöne Ostallgäu mit Märchenschloss und Alpenpanorama.

Eggensberger weiß ganz genau, was funktioniert und was nicht. Denn auch er muss zusehen, dass sich die Investitionen letztlich rechnen und das tun sie. Jährlich 23.000 Euro spart der Hotelier inzwischen bei den Energieausgaben, die ökologisch reinvestiert werden. Für das CO2, das sich nicht vermeiden lässt, wird ein Ausgleichsprojekt in Uganda finanziert, bei dem Wälder aufgeforstet werden. Eggensberger hat sein Ziel erreicht. Die Bäume in Afrika haben inzwischen so viel CO2 gespeichert, dass das Hotel als erstes klimaneutrales Hotel im Allgäu kein schädliches CO2 mehr verbraucht.

BU:

Klimaschonende Mobilität im Urlaub testen. Im Biohotel Eggensberger bei Füssen können Gäste mit Elektroautos und dem hoteleigenen Biogasauto den Königswinkel erkunden.

Das Allgäu wird erneuert

Landkreis legt Energieziele fest. Biohotel Eggensberger erstes klimaneutrales Hotel im Allgäu. Mit grünen Ideen lassen sich schwarze Zahlen schreiben.

„Das Allgäu ist erneuerbar“ – unter diesem Motto fand in Hopfen am See ein Aktionstag zur energetischen Zukunft des Allgäus statt. Rund 150 Besucher, darunter Vertreter aus der Wirtschaft, der Kommunal- und Landespolitik verfolgten die Podiumsdiskussion, auf der Landrat Johann Fleschhut verkündete, bis 2020 den Energiebedarf des Kreises zu 50 Prozent mit regenerativen Energien zu decken. Martin Sambale, Geschäftsführer des Energiezentrums Allgäu, stellte die CO2-Bilanz des Hotels Eggensberger vor, das Ende 2010 das erste klimaneutrale Hotel im Allgäu sein wird. Dabei wurde ein völlig neuer Ansatz verfolgt. Denn neben der gängigen Energiebilanz für die Gebäude wurde auch die Mobilität der Gäste und Mitarbeiter sowie der Bereich  Ernährung auf ihre Klimawirkung hin bilanziert.  Fleschhut bezeichnete Eggensberger als Aushängeschild für den Tourismus, dessen Vorreiterrolle gut in die Kreispolitik passe. Denn in den vielen tausend Tourismusbetrieben stecke ein riesiges Potential, CO2 und Energie zu sparen. Auch den ÖPNV  und die E-Mobilität gelte es zu fördern. Der Tourismusprofessor Alfred Bauer von der Hochschule Kempten betonte, dass Ökologie für das Allgäu ein Muss sei. Die Gäste würden schlichtweg erwarten, dass Urlaubsregionen wie das Allgäu ökologisch handeln und entsprechende Angebote schaffen. Bauer übergab zudem im Rahmen der eE-Tour Allgäu, einer Initiative zur Förderung der Elektromobilität, ein Elektroauto an den Hopfener Hotelier, das er an Gäste vermieten wird. Der Fernsehjournalist Franz Alt gab sich überzeugt, dass man „mit grünen Ideen schwarze Zahlen schreiben kann“. Dies bestätigte Hotelier Eggensberger. Durch die energetischen Investitionen sanken seine Energiekosten um 23.000 Euro, Geld, das er in die Ökologie reinvestiert, etwa um regional erzeugtes Biogas für das Gästeauto und das Blockheizkraftwerk anzuschaffen. Auch ein Waldprojekt in Uganda, mit dem der CO2-Restverbrauch des Hotels ausgeglichen wird, kann der Hotelier so finanzieren.

Diese Pressemeldung inkl. Bildunterschriften können Sie hier downloaden.
Ausführlich informiert Sie unsere Pressemappe.
Hintergrundinformationen über unsere CO2-Bilanz finden Sie in der Pressemitteilung der eza!


Die Kuh Kris Kringeli im Biohotel

Obwohl Dinge eigentlich keine Sprache haben, erzählen sie doch manchmal eine Geschichte. So auch die hübsche Kuh Kris Kringeli im Biohotel Eggensberger. Kringeli ist eigentlich Botschafterin gewesen, für ihre lebendigen Artgenossen auf den Allgäuer Weiden. Denn Kris Kringeli ist aus Pappmache und wurde von Drittklässlern aus Buchenberg für die Allgäuer Festwoche im vergangenen Jahr gebastelt. Dort hat Hotelchef Andreas Eggensberger das süße Braunvieh ersteigert und versprochen, die kleinen Künstler einmal nach Hopfen am See einzuladen, damit sie „ihre Kuh“ besuchen können. Es hat ein Jahr gedauert, bis jetzt 23 Schüler und Schülerinnen der Klasse 4b zu Gast im Biohotel Eggensberger waren. Der Hotelchef und gelernte Physiotherapeut nahm sich viel Zeit für die kleinen Künstler, zeigte ihnen bei einem Ausflug um den See das richtige Kneippen. Danach wurden die Schüler noch zum Mittagessen eingeladen. Alles Bio, natürlich. Die Spagetti, Salat und das selbstgemachte Milchspeiseeis mit frischen Früchten kamen sehr gut an.
 
 
vioma GmbH